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Glasrosen kennt so ziemlich jeder

 

Glasrosen (Aiptasia) sind nicht nur in allen Meeren, sondern auch in vielen Aquarien weit verbreitet. Es handelt sich dabei keines Falls um eine Algenart, sondern um eine Koralle, der man das Verhalten einer Alge vielleicht vorwerfen könnte. SIe gehören zur Gattung der Anemonen, machen sich aber durch starke Nesselkraft und hohes Ausbreitungspotential recht unbeliebt in den hiesigen Aquarien. Die Herkunft in Aquarien erfolgt in der Regel über das Lebendgestein oder Korallen an denen sie bereits sitzen. Wird eine Glasrose entdeckt, sollte man nicht zu lange warten, um etwas zu unternehmen.

 

 

 

Folgende Methoden zur Beseitigung bieten sich an:

 

- Einsetzen der Garnele Lysmata Wurdemanni o.Ä., welche oft an Glasrosen geht und sie frisst, so wie bei uns

 

- In der Literatur findet man auch die Schnecke Berghia-Schnecke als Fressfein

 

- Mit Natronlauge oder Salzsäure abspritzen (hat bei uns keinen Erfolg gezeigt, gibt es in der Apotheke)

 

- Red Sea Aiptasia-X

 

Die physische Zerstörung durch einwirken von Kraft sollte vermieden werden, da sich Glasrosen aus kleinsten Geweberesten nachbilden können. Dies könnte eine explosionsartige Vermehrung zur Folge haben. Generell haben wir noch nicht viel über den Erfolg mit "spritzen" gehört, da diese Anemonenart sehr hartnäckig ist, versuchen sollte man es aber trotzdem. Auf jeden Fall nicht aus Hektik anfangen "rumzuzupfen", sondern erst informieren und dann gezielt handeln, so kriegt man das Problem in den Griff.

 

  Glasrosen (Aiptasia) sind nicht nur in allen Meeren, sondern auch in vielen Aquarien weit verbreitet. Es handelt sich dabei keines Falls um eine Algenart, sondern um eine Koralle, der... mehr erfahren »
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Glasrosen kennt so ziemlich jeder

 

Glasrosen (Aiptasia) sind nicht nur in allen Meeren, sondern auch in vielen Aquarien weit verbreitet. Es handelt sich dabei keines Falls um eine Algenart, sondern um eine Koralle, der man das Verhalten einer Alge vielleicht vorwerfen könnte. SIe gehören zur Gattung der Anemonen, machen sich aber durch starke Nesselkraft und hohes Ausbreitungspotential recht unbeliebt in den hiesigen Aquarien. Die Herkunft in Aquarien erfolgt in der Regel über das Lebendgestein oder Korallen an denen sie bereits sitzen. Wird eine Glasrose entdeckt, sollte man nicht zu lange warten, um etwas zu unternehmen.

 

 

 

Folgende Methoden zur Beseitigung bieten sich an:

 

- Einsetzen der Garnele Lysmata Wurdemanni o.Ä., welche oft an Glasrosen geht und sie frisst, so wie bei uns

 

- In der Literatur findet man auch die Schnecke Berghia-Schnecke als Fressfein

 

- Mit Natronlauge oder Salzsäure abspritzen (hat bei uns keinen Erfolg gezeigt, gibt es in der Apotheke)

 

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Die physische Zerstörung durch einwirken von Kraft sollte vermieden werden, da sich Glasrosen aus kleinsten Geweberesten nachbilden können. Dies könnte eine explosionsartige Vermehrung zur Folge haben. Generell haben wir noch nicht viel über den Erfolg mit "spritzen" gehört, da diese Anemonenart sehr hartnäckig ist, versuchen sollte man es aber trotzdem. Auf jeden Fall nicht aus Hektik anfangen "rumzuzupfen", sondern erst informieren und dann gezielt handeln, so kriegt man das Problem in den Griff.

 

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Salifert Aiptasia eXit - Gegen Glasrosen
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