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Anfängerguide Meerwasser-/Riffaquarium

 

Wenn Sie sich für die Pracht eines Meerwasseraquariums entschieden haben, gibt es einige Dinge zu beachten, bevor Sie beginnen. Zunächst einmal sollten Sie sich im Klaren sein, dass die Meerwasseraquaristik kein ganz billiges Hobby ist und sie gewisse unvorhersehbare Kosten immer im Hinterkopf haben sollten (Spurenelemente, Reinigungszubehör, Besatz, …). Des Weiteren ist der Besatz an sich zumeist wesentlich teurer als bei Süßwasseraquarien, da die Pflanzen hier durch Korallen ersetzt werden, welche deutlich teurer sein.

Bevor Sie beginnen…

…sollten sie sich fragen, ob Sie einen geeigneten Platz für das Becken haben (trägt der Boden die Last? Einfall von Sonnenlicht. Stromversorgung. Usw.). Anschließend sollten Sie sich für ein geeignetes Becken entscheiden. Generell gilt: je größer, also je mehr Liter Wasser im Becken, desto stabiler. Sie benötigen neben dem Becken natürlich einen geeigneten Unterschrank. Hierbei stellt sich die Frage, ob man seinen Technikbereich (wird später erklärt) extern, also im Unterschrank, oder intern (im Becken selbst) betreibt. Bei ersterem ist ein Unterschrank zu wählen, welcher genügen Kapazität für ein Technikbecken hat.

Sie müssen wissen, dass Ihr neues Becken eine Einfahrphase benötigt, in der sich die Bakterienfauna entwickeln und verbessern kann. Dies ist Grundlage für die erfolgreiche Pflege. Planen Sie hierfür mindestens einen Monat ein, bevor Sie Tiere einsetzen. Kaufen Sie sich am besten ein Buch und besuchen Sie Foren, um sich Grundwissen (PH-Wert, Salinität, Karbonathärte, Spurenelemente, Meersalz usw.) anzueignen um die einfachen Probleme, die auf jeden Fall auf Sie zukommen werden, erfolgreich zu lösen. Sie werden dafür mit der Pracht Ihrer Pfleglinge belohnt werden!

Das Technikbecken

Bei einem externen Technikbecken befindet sich unter dem Aquarium ein weiteres Becken (ca. 10%-20% des Volumens des eigentlichen Beckens), in welchem der Abschäumer deponiert wird. Neben dem Abschäumer, lassen sich dort weitere Utensilien deponieren, wie zum Beispiel Filtersubstrate, eine Heitzung, usw. Natürlich befindet sich dort auch eine Rückförderpumpe, welches das Wasser wieder in das Aquarium befördert. Die Skizze weiter unten verdeutlicht den Aufbau. Bei einem internen Technikbereich, findet sich im Aquarium ein abgetrennter Bereich (zumeist am hinteren Ende), in welchem auf engerem Raum Abschäumer, Hieitzung und Pumpe(n) positioniert sind. Das hat den Vorteil, dass keine externen Leitungen aus dem Becken raus benötigt werden. Der Nachteil ist aber auch ganz klar: Es geht Volumen für die Fische und Korallen zum schwimmen und Dasein verloren. Ein externes Technikbecken bietet hingegen weiteres Wasservolumen und mehr Platz für Eventualitäten.

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Lebendgestein und Substrat

Bevor Sie beginnen können, ist es ganz wichtig, dass Sie über den Händler Ihres Vertrauens Lebendgestein beziehen, welches bereits erste Bakterien und Lebewesen beinhaltet. Bei einem 300 Liter Becken sollte man mindestens mit 30 kg Lebendgestein arbeiten, also ca. 10%. Die Qualität des Gesteins spielt hier eine wichtige Rolle. Es darf nicht zu lange an der Luft gelegen haben. Auch sollten Sie es auf Algen etc. untersuchen. Denken Sie sich am besten vorher einen schönen Riffaufbau aus und setzen Sie die Steine dann stabil zusammen. Totes Gestein kann ebenfalls eingesetzt werden, welches über die Zeit mit Bakterien besiedelt wird.

Was das Substrat angeht, so müssen Sie entscheiden, ob Sie sich für feinen Sand oder Kies entscheiden. Beides hat vor und Nachteile, eine Mischung ist ebenfalls möglich. In den vielen Internetforen bekommen Sie gute Ratschläge diesbezüglich. Wir gehen jetzt einfach mal von feinem Sand mit einer Körnung von 0,5-1 mm aus. Die Höhe des Substrates sollte ca. 3-5 cm betragen. Dazu gehen die Meinung aber auch auseinander. Auch hier empfehlen wir Foren für weitere Informationen und Hilfestellungen.

Das Ausgangswasser

Ein ganz wesentlicher Punkt ist das Ausgangswasser, welches mit Salz versetzt wird. Sofern Ihr Leitungswasser keine geeignete Qualität hergibt, müssen Sie auf Osmosewasser zurückgreifen, welches Sie entweder kaufen oder selber mittels einer Osmoseanlage oder zum Beispiel einem Vollentsalzer herstellen können. Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, damit schlechte Inhaltsstoffe (z.B. Chlor) aus dem Leitungswasser gefiltert werden können. Sorgen Sie dafür, dass Sie am Tag der Befüllung genug Salzwasser zur Verfügung haben, um das Becken komplett zu befüllen und noch einen Rest übrig haben. Die Versorgung mit Osmosewasser muss auf jeden Fall gewährleistet sein für eine dauerhafte Pflege.

Die Einfahrphase

Sollten Sie alle technischen Geräte erworben haben, das Becken an seine korrekte Stelle platziert und genug Salzwasser, Substrat und Steine zur Verfügung haben, können Sie beginnen. Waschen Sie den Sand/Kies und geben Sie ihn ins Becken. Es empfiehlt sich, ggf. ein paar Plexiglasplatten auf den Boden des Beckens zu legen und dann den Sand/Kies darüber zu geben. Dadurch können Steine mit ihren spitzen Ecken und Kanten, die ggf. bis auf das Glas reichen würden, dieses nicht beschädigen, da die Plexiglasplatte den Druck absorbiert. Anschließend befüllen Sie das Becken bis zur Hälfte, positionieren Ihre Gestein, wie sie es sich vorstellen (sorgen Sie für einen sicheren Aufbau, der nicht einstürzt) und füllen das Becken anschließend komplett auf (denken Sie daran, dass der externe Technikbereich auch Wasser erfordert). Montieren Sie alle Strömungspumpen, die Heizung, die Beleuchtung, den Abschäumer und die Rückförderpumpe und nehmen Sie alles in Betrieb.

Nun beginnt das Leben in Ihrem neuen Aquarium. Sorgen Sie für eine ausreichend Strömung. Sie befinden sich im „Meer“ und nicht in einem ruhigen See. Es kann ruhig alles etwas aufgewirbelt werden. Kontrollieren Sie nochmals alle Verbindungen und überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit aller Geräte.

Nun gibt es mehrere Vorgehensweisen. Sie können mit Bakterienprodukten Arbeiten (z.B. die von Microbe-Lift) um die Einfahphase zu beschleunigen bzw. zu verbessern, da Sie nitrifizierende Bakterien und Bakteriennahrung zugeben. Sie können Wasser eines Bekannten verwenden, um das Becken „anzuimpfen“. Auch hier werden bereits Bakterien, aber auch alle anderen Inhaltsstoffe übertragen. Sie können aber auch eine Kombination fahren, oder garnichts dergleichen unternehmen. Bei letzterem wird die Einfahrphase länger dauern, aber das Ergebnis vielleicht stabiler sein, da sich die Bakterien nach den geschaffenen Umständen, speziell für Ihr Becken, entwickeln.

Nun heißt es warten. Es werden sich über die verschiedenen Tage und Wochen verschiedene Algenphase entwickeln. Es müssen jetzt ständig die wichtigsten Parameter PH-Wert, KH, Salinität, Calcium, Magnesium, Nitrit, NItrat und die Temperatur gemessen werden. Erste wenn sich der Nitrit-Wert in einem annehmbaren Bereich befindet, sollten Sie erste Schnecken und Einsiedlerkrebse einsetzen, die die entstehenden Algen fressen und den Kreislauf weiter beschleunigen. Lassen Sie sich von möglichen Ungereimtheiten nicht aus der Ruhe bringen. In zahlreichen Internetforen wird Ihnen meistens schnell und gut geholfen. Denken Sie immer daran, dass das, was in Ihrem Becken passiert, vielleicht auch so im Meer passiert. Wenn Sie also eine Algenplage haben dann, weil Sie entweder zu wenig Fressfeine haben, oder weil der Nährstoffhaushalt nicht ausgeglichen ist. Es findet sich zu jedem Problem meist ein Gegenpart, der diesem Entgegenwird. Ein Nanoriff ist beispielsweise ohne eine Putzer-Crew nicht dauerhaft von Algen frei zu halten.

Dieser Artikel soll Anfängern in der Meerwasseraquaristik helfen, einen groben Überblick zu bekommen. Geeignete Fachliteratur ist genauso angebracht, wie das Fragenstellen in Internetforen, um für seine Pfleglinge einen guten Lebensraum zu schaffen. Es handelt sich lediglich um Hinweise und Empfehlungen, wir geben keine Garantie für einen Erfolg.

 

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Anfängerguide Meerwasser-/Riffaquarium

 

Wenn Sie sich für die Pracht eines Meerwasseraquariums entschieden haben, gibt es einige Dinge zu beachten, bevor Sie beginnen. Zunächst einmal sollten Sie sich im Klaren sein, dass die Meerwasseraquaristik kein ganz billiges Hobby ist und sie gewisse unvorhersehbare Kosten immer im Hinterkopf haben sollten (Spurenelemente, Reinigungszubehör, Besatz, …). Des Weiteren ist der Besatz an sich zumeist wesentlich teurer als bei Süßwasseraquarien, da die Pflanzen hier durch Korallen ersetzt werden, welche deutlich teurer sein.

Bevor Sie beginnen…

…sollten sie sich fragen, ob Sie einen geeigneten Platz für das Becken haben (trägt der Boden die Last? Einfall von Sonnenlicht. Stromversorgung. Usw.). Anschließend sollten Sie sich für ein geeignetes Becken entscheiden. Generell gilt: je größer, also je mehr Liter Wasser im Becken, desto stabiler. Sie benötigen neben dem Becken natürlich einen geeigneten Unterschrank. Hierbei stellt sich die Frage, ob man seinen Technikbereich (wird später erklärt) extern, also im Unterschrank, oder intern (im Becken selbst) betreibt. Bei ersterem ist ein Unterschrank zu wählen, welcher genügen Kapazität für ein Technikbecken hat.

Sie müssen wissen, dass Ihr neues Becken eine Einfahrphase benötigt, in der sich die Bakterienfauna entwickeln und verbessern kann. Dies ist Grundlage für die erfolgreiche Pflege. Planen Sie hierfür mindestens einen Monat ein, bevor Sie Tiere einsetzen. Kaufen Sie sich am besten ein Buch und besuchen Sie Foren, um sich Grundwissen (PH-Wert, Salinität, Karbonathärte, Spurenelemente, Meersalz usw.) anzueignen um die einfachen Probleme, die auf jeden Fall auf Sie zukommen werden, erfolgreich zu lösen. Sie werden dafür mit der Pracht Ihrer Pfleglinge belohnt werden!

Das Technikbecken

Bei einem externen Technikbecken befindet sich unter dem Aquarium ein weiteres Becken (ca. 10%-20% des Volumens des eigentlichen Beckens), in welchem der Abschäumer deponiert wird. Neben dem Abschäumer, lassen sich dort weitere Utensilien deponieren, wie zum Beispiel Filtersubstrate, eine Heitzung, usw. Natürlich befindet sich dort auch eine Rückförderpumpe, welches das Wasser wieder in das Aquarium befördert. Die Skizze weiter unten verdeutlicht den Aufbau. Bei einem internen Technikbereich, findet sich im Aquarium ein abgetrennter Bereich (zumeist am hinteren Ende), in welchem auf engerem Raum Abschäumer, Hieitzung und Pumpe(n) positioniert sind. Das hat den Vorteil, dass keine externen Leitungen aus dem Becken raus benötigt werden. Der Nachteil ist aber auch ganz klar: Es geht Volumen für die Fische und Korallen zum schwimmen und Dasein verloren. Ein externes Technikbecken bietet hingegen weiteres Wasservolumen und mehr Platz für Eventualitäten.

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Lebendgestein und Substrat

Bevor Sie beginnen können, ist es ganz wichtig, dass Sie über den Händler Ihres Vertrauens Lebendgestein beziehen, welches bereits erste Bakterien und Lebewesen beinhaltet. Bei einem 300 Liter Becken sollte man mindestens mit 30 kg Lebendgestein arbeiten, also ca. 10%. Die Qualität des Gesteins spielt hier eine wichtige Rolle. Es darf nicht zu lange an der Luft gelegen haben. Auch sollten Sie es auf Algen etc. untersuchen. Denken Sie sich am besten vorher einen schönen Riffaufbau aus und setzen Sie die Steine dann stabil zusammen. Totes Gestein kann ebenfalls eingesetzt werden, welches über die Zeit mit Bakterien besiedelt wird.

Was das Substrat angeht, so müssen Sie entscheiden, ob Sie sich für feinen Sand oder Kies entscheiden. Beides hat vor und Nachteile, eine Mischung ist ebenfalls möglich. In den vielen Internetforen bekommen Sie gute Ratschläge diesbezüglich. Wir gehen jetzt einfach mal von feinem Sand mit einer Körnung von 0,5-1 mm aus. Die Höhe des Substrates sollte ca. 3-5 cm betragen. Dazu gehen die Meinung aber auch auseinander. Auch hier empfehlen wir Foren für weitere Informationen und Hilfestellungen.

Das Ausgangswasser

Ein ganz wesentlicher Punkt ist das Ausgangswasser, welches mit Salz versetzt wird. Sofern Ihr Leitungswasser keine geeignete Qualität hergibt, müssen Sie auf Osmosewasser zurückgreifen, welches Sie entweder kaufen oder selber mittels einer Osmoseanlage oder zum Beispiel einem Vollentsalzer herstellen können. Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, damit schlechte Inhaltsstoffe (z.B. Chlor) aus dem Leitungswasser gefiltert werden können. Sorgen Sie dafür, dass Sie am Tag der Befüllung genug Salzwasser zur Verfügung haben, um das Becken komplett zu befüllen und noch einen Rest übrig haben. Die Versorgung mit Osmosewasser muss auf jeden Fall gewährleistet sein für eine dauerhafte Pflege.

Die Einfahrphase

Sollten Sie alle technischen Geräte erworben haben, das Becken an seine korrekte Stelle platziert und genug Salzwasser, Substrat und Steine zur Verfügung haben, können Sie beginnen. Waschen Sie den Sand/Kies und geben Sie ihn ins Becken. Es empfiehlt sich, ggf. ein paar Plexiglasplatten auf den Boden des Beckens zu legen und dann den Sand/Kies darüber zu geben. Dadurch können Steine mit ihren spitzen Ecken und Kanten, die ggf. bis auf das Glas reichen würden, dieses nicht beschädigen, da die Plexiglasplatte den Druck absorbiert. Anschließend befüllen Sie das Becken bis zur Hälfte, positionieren Ihre Gestein, wie sie es sich vorstellen (sorgen Sie für einen sicheren Aufbau, der nicht einstürzt) und füllen das Becken anschließend komplett auf (denken Sie daran, dass der externe Technikbereich auch Wasser erfordert). Montieren Sie alle Strömungspumpen, die Heizung, die Beleuchtung, den Abschäumer und die Rückförderpumpe und nehmen Sie alles in Betrieb.

Nun beginnt das Leben in Ihrem neuen Aquarium. Sorgen Sie für eine ausreichend Strömung. Sie befinden sich im „Meer“ und nicht in einem ruhigen See. Es kann ruhig alles etwas aufgewirbelt werden. Kontrollieren Sie nochmals alle Verbindungen und überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit aller Geräte.

Nun gibt es mehrere Vorgehensweisen. Sie können mit Bakterienprodukten Arbeiten (z.B. die von Microbe-Lift) um die Einfahphase zu beschleunigen bzw. zu verbessern, da Sie nitrifizierende Bakterien und Bakteriennahrung zugeben. Sie können Wasser eines Bekannten verwenden, um das Becken „anzuimpfen“. Auch hier werden bereits Bakterien, aber auch alle anderen Inhaltsstoffe übertragen. Sie können aber auch eine Kombination fahren, oder garnichts dergleichen unternehmen. Bei letzterem wird die Einfahrphase länger dauern, aber das Ergebnis vielleicht stabiler sein, da sich die Bakterien nach den geschaffenen Umständen, speziell für Ihr Becken, entwickeln.

Nun heißt es warten. Es werden sich über die verschiedenen Tage und Wochen verschiedene Algenphase entwickeln. Es müssen jetzt ständig die wichtigsten Parameter PH-Wert, KH, Salinität, Calcium, Magnesium, Nitrit, NItrat und die Temperatur gemessen werden. Erste wenn sich der Nitrit-Wert in einem annehmbaren Bereich befindet, sollten Sie erste Schnecken und Einsiedlerkrebse einsetzen, die die entstehenden Algen fressen und den Kreislauf weiter beschleunigen. Lassen Sie sich von möglichen Ungereimtheiten nicht aus der Ruhe bringen. In zahlreichen Internetforen wird Ihnen meistens schnell und gut geholfen. Denken Sie immer daran, dass das, was in Ihrem Becken passiert, vielleicht auch so im Meer passiert. Wenn Sie also eine Algenplage haben dann, weil Sie entweder zu wenig Fressfeine haben, oder weil der Nährstoffhaushalt nicht ausgeglichen ist. Es findet sich zu jedem Problem meist ein Gegenpart, der diesem Entgegenwird. Ein Nanoriff ist beispielsweise ohne eine Putzer-Crew nicht dauerhaft von Algen frei zu halten.

Dieser Artikel soll Anfängern in der Meerwasseraquaristik helfen, einen groben Überblick zu bekommen. Geeignete Fachliteratur ist genauso angebracht, wie das Fragenstellen in Internetforen, um für seine Pfleglinge einen guten Lebensraum zu schaffen. Es handelt sich lediglich um Hinweise und Empfehlungen, wir geben keine Garantie für einen Erfolg.

 

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